Rendite, Risiko und Liquidität sind bisher die dominierenden Kriterien auf dem Geldmarkt. Sogenannte grüne Geldanlagen fügen den Aspekt der Nachhaltigkeit hinzu. Im deutschsprachigen Raum gibt es mehr als 350 Fonds, die sich den Begriff Nachhaltigkeit auf die Fahne geschrieben haben. Zusammen verwalten sie rund 30 Mrd. Euro.

Unter ihnen unterscheidet man auf dem Kapitalmarkt im Groben zwischen: Nachhaltigen Investments: Geldanlagen, die nicht nur ökonomische, sondern auch soziale und ökologische Faktoren berücksichtigen. Nachhaltigkeitsthemenfonds: Fonds, die in spezielle Branchen investieren, z.B. Windkraft.
Ethikfonds: Fonds, die vorwiegend ethische Maßstäbe anlegen. Umweltfonds/Ökofonds: Fonds, die überwiegend Umweltkriterien berücksichtigen.

Quelle: Eve, 4. Aufgabe, Juli/August, 2012