Monat

Juli 2012

Anlegerschutz

Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf vorgestellt, der unter anderem strengere Vorgaben für Hedgefonds beinhaltet. Auch Investitionen in offene Immobilienfonds und geschlossene Fonds sollen darin neu geregelt werden. Mit dem Gesetz will Bundesfinanzminister Schäuble (CDU) bis Juli 2013 eine neue EU-Richtlinie umsetzen.

Beratungsprotokolle – Verbraucherrechte gestärkt?

Seit dem 1. Januar 2010 müssen Banken bei Anlageberatungen Protokolle verfassen und ihren Kunden übergeben. Ursprünglich sollte diese Regelung dem Schutz der Verbraucher dienen. Laut der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg dient das Anlageprotokoll aber im Gegensatz dazu oftmals eher dem Schutz der Geldinstitute.

Willkürliche Kostenabrechung bei Kreditablösung?

Einen Immobilienkredit vorzeitig aufzulösen, kann teuer werden. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg hat 224 Fälle untersucht, bei denen eine sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung anfiel.

Überhöhte Dispo-Zinsen

Was Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) am Donnerstag verkündete, ist für Bankkunden keine Überraschung: In Deutschland werden überhöhte Dispo-Zinsen verlangt.

Finanztest: Bausparen

Ein Bausparvertrag ist im Prinzip eine gute Idee. Zurzeit gibt es zwar keine hohen Sparzinsen, aber am Ende der Sparzeit winkt nicht nur das Guthaben, sondern auch ein günstiges Darlehen.

Verlust der EC-Karte immer der Polizei melden!

Wenn die EC-Karte verloren gegangen ist, greifen die meisten als erstes zum Telefon, um den Verlust der Hausbank zu melden und die EC-Karte sperren zu lassen.

Zinssenkung.

Die Europäische Zentralbank (EZB) senkt den Leitzins auf ein historisches Tief. Banken können sich jetzt für nur 0,75 % Geld leihen.

Keine neuen Bundesschatzbriefe ab 2013

Ab 2013 wird es keine neuen Bundesschatzbriefe mehr geben.

Seit 1969 Bundesschatzbriefe als erste Geldanlage des Staates für die Bevölkerung angeboten werden, haben laut der Süddeutschen Zeitung ca. 330.000 Deutsche ein Konto bei der Finanzagentur des Bundes angelegt, über das sie die Wertpapiere des Staates kostenfrei kaufen und verwalten lassen können. Gerade bei privaten Kleinanlegern mit Bedacht auf Sicherheit sind Bundesschatzbriefe sehr beliebt.

Prepaid-Kreditkarten – eine Mogelpackung?

Prepaid-Kreditkarten funktionieren ähnlich wie Prepaid-Karten für Mobiltelefone. Die Prepaid-Kreditkarte wird vom Kontoinhaber über das Girokonto mit einer bestimmten Geldsumme aufgeladen, die ihm dann für den Zahlungsverkehr zur Verfügung steht. Laut Banken und Sparkassen verspricht das dem Bankkunden den Vorteil, seine Ausgaben vollständig unter Kontrolle zu haben – schließlich kann dieser nur so viel Geld ausgeben, wie er auf die Karte aufgeladen hat.

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