Monat

September 2013

Auslaufmodell: Das Beratungsgespräch

Seit 2010 muss jeder Beratungsschritt beim Wertpapierkauf protokolliert werden. Auch das sogenannte Produktinformationsblatt muss für jede Aktie auf der Bank vorrätig sein. Das Ziel der strengeren gesetzlichen Regelungen für die Bankberatung ist, dass die Kunden besser beraten werden sollen. Bankkunden, die mit der Beratung unzufrieden sind, können sich demnach bei der Bankenaufsicht BaFin beschweren.

Oktoberfest

Hohe Gebühren am Geldautomaten

Bis zu 7,50 Euro Gebühr pro Transaktion wird von Kunden an Geldautomaten einer fremden Bank verlangt. Insbesondere Volks-und Raiffeisenbanken kassieren ordenlich ab, wie ein deutschlandweiter Vergleich von ING Diba und „Die Welt“ zeigt.

Bankgebühren: Rechtens oder verboten?

Ungeachtet gesetzlicher Anordnungen, Gerichtsurteile und Entscheidungen des Bundesgerichtshofs (BGH) kassieren Banken immer wieder Gebühren für Leistungen, die sie gratis erbringen sollten.

Was unzulässig ist, wissen Kunden meistens nicht, so Verbraucherschützer. Sie fordern Kunden auf sich zu wehren. Gut zu wissen: Unter normalen Umständen können bereits abgebuchte, nicht rechtmäßige Entgelte noch drei Jahre lang zurückgefordert werden.

EU plant Gebührensenkung bei Kartenzahlungen

Laut dem Verbraucherzentrale Bundesverband plant die EU, die Gebühren für grenzüberschreitende Kartenzahlungen zu deckeln.

Anlageberatung: Klartext im Beipackzettel

Produktinformationsblätter sollen Finanzprodukte wie Sparkonten und Aktienfonds beschreiben, erklären wie die Produkte funktionieren und über Chancen und Risiken aufklären.

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