Banken dürfen bei Geschäftskonten nicht grundsätzlich jede Buchung berechnen, so hat der Bundesgerichtshof entschieden. Somit hat das Gericht eine Klausel in den allgemeinen Geschäftsbedingungen der Sparkasse Baden-Baden Gaggenau für unwirksam erklärt.

Die Klausel sah ein Entgelt „pro Buchungsposten“ vor: Das Geldinstitut erhob somit auch Gebühren für Falschbuchungen, die es selbst zu verantworten hatte. Das widerspreche dem Gesetz, so das Gericht.

Quelle:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/bundesgerichtshof-kippt-gebuehr-fuer-falschbuchungen-a-1045714.html