Wenn es vor Ort keine Bank und keinen Geldautomaten mehr gibt, bringen Bayerns Sparkassen ihren Kunden auch Bargeld nach Hause.

Der Grund für diesen neue Service ist, dass 220 Filialen noch 2016 in Bayern geschlossen werden sollen. Es lohnt sich nicht mehr den Betrieb aufrechtzuhalten, denn viele Kunden wickeln ihre Bankgeschäfte im Internet ab. Um den Rest der Kunden – vor allem Senioren – entgegenzukommen, bieten die Geldinstitute diese neue Art des „Homebankings“ an, so der bayerische Sparkassenpräsident Ulrich Netzer. Auch Bus-Tickets für die Fahrt zur nächsten Filiale oder mobile Geschäftsstellen hätten einige Sparkassen schon im Angebot.

 

Quelle:

http://www.br.de/nachrichten/sparkasse-filialsterben-bargeld-100.html

Samstag 14. Mai 2016. Von Birgit Gamböck

http://www.welt.de/regionales/bayern/article155413598/Bayerns-Sparkassen-bringen-Bargeld-notfalls-ins-Haus.html

Dienstag 17. Mai 2016