Grundsätzlich unterscheiden sich Überweisungen von einem deutschen Girokonto auf ein Konto im Sepa-Raum nicht mehr von einer Überweisung innerhalb Deutschlands.

Wenn man aber ins europäische Gebiet, beispielsweise in die USA oder nach Australien, Geld senden will, kann es teuer werden. Hier schwanken die Bankgebühren stark. Laut Finanztest berechnet beispielsweise Comdirect mindestens 7,90 Euro und höchstens 51,90 Euro je Überweisung. Zudem sollte man nach dem Wechselkurs, den die Bank zugrunde legt, fragen. Denn dieser wird oft nicht auswiesen.

Paypal ist eine weitere Möglichkeit, Geld ins Ausland zu senden. Dafür muss der Empfänger ebenfalls ein Paypal-Konto besitzen. Es gibt aber auch Finanzfirmen, wie Transferwise. Mit der App von Transferwise können Sie Geld in unterschiedlichen Währungen ins Ausland überweisen – auf ganz normale Girokonten. Der Empfänger benötigt kein Transferwise-Konto. Laut geldueberweisen.com zeichnet sich der Dienst durch niedrige Gebühren und einer Umrechnung zum tatsächlichen Wechselkurs aus.

Quelle:

http://www.finanztip.de/blog/spartrick-billiger-ins-ausland-geld-ueberweisen/

Donnerstag 2. November 2017. Von Josefine Lietzau